Software Raytracer
Monte-Carlo-Pfad-Tracing in C
Das Projekt
Dieser Raytracer berechnet Licht. Nicht approximiert, nicht geschätzt – simuliert. Jeder Pixel ist das Ergebnis von Millionen Lichtstrahlen, die durch eine Szene bouncen, sich brechen und absorbieren.
Geschrieben in C von Grund auf. Keine Grafik-Bibliotheken, keine Hardware-Beschleunigung. Nur Mathematik, Speicher und so viele CPU-Kerne, wie das System hergibt.
Das Projekt war eine Reise in die Computergrafik: von Vektor-Mathematik über Bounding Volume Hierarchies bis hin zur Farbwissenschaft von ACES-Tonemapping.

Technische Umsetzung
Monte-Carlo-Pfad-Tracing
Rekursive Lichtstrahl-Simulation mit Russian Roulette-Terminierung. Diffuse, spiegelnde und transparente Materialien.
BVH-Beschleunigung
Bounding Volume Hierarchy mit SAH-Heuristik für schnelle Ray-Schnitt-Tests. Rendert komplexe Szenen in Sekunden statt Stunden.
Multithreading
Thread-Pool mit Work-Stealing-Scheduling. Nahezu lineare Skalierung mit Kernanzahl.
1M+
Strahlen pro Pixel
8
CPU-Kerne genutzt
0
Externe Bibliotheken
<2s
Rendern komplexer Szene
Galerie


